Wohnungswirtschaft trifft MdL Michael Scheffler

Auch Woge-Geschäftsführer Ingo Wöste (ganz links) nahm an der Veranstaltung teil.

Das Ministerium geht davon aus, dass sich in Zukunft in Nordrhein-Westfalen auf Grund der demografischen Entwicklung und der Zuwanderung von Flüchtlingen eine Neubaunachfrage von 400.000 Wohnungen ergeben könnte. Der Handlungsdruck auf dem Wohnungsmarkt ist groß.

Im Märkischen Kreis indes gibt es unterschiedliche Ausgangslagen. Große Leerstände stehen einem Bedarf an hochwertigen Objekten gegenüber. Außerdem wird zukünftig mehr bezahlbarer oder auch barrierefreier Wohnraum benötigt. Der Referent erläuterte die Unterstützungsmöglichkeiten für die Wohnungsbaugesellschaften oder die Kommunen, auch bei der Finanzierung von Flüchtlingsunterkünften. Landesweit sind bereits 18.000 Plätze für Flüchtlinge gefördert worden, davon 558 im Märkischen Kreis.

Die Geschäftsführer bewerteten in einer lebhaften Diskussion die Maßnahmen der Landesregierung als außerordentlich positiv. Der Landtagsabgeordnete Michael Scheffler fasste zusammen: „Die Fördermöglichkeiten sind deutlich flexibler und vielfältiger geworden. Auch die vom Land eingeführten Tilgungszuschüsse wurden außerordentlich begrüßt, da hierdurch auch die Wirtschaftlichkeit von Investitionen gewährleistet ist. Alles in Allem ein gutes und brauchbares Angebot des Landes für die Kommunen.“

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