Tag der Wohnungswirtschaft diskutiert über den ländlichen Raum und Digitalisierung

Im November 2017 fand in der Hauptstadt Berlin der bundesweite Tag der Wohnungswirtschaft statt. Dort diskutierten die Mitglieder des Gesamtverbandes der Wohnungswirtschaft (GdW) Trends, die auch die Menschen, die in unseren Wohnungen leben, hautnah betreffen.

Der Geschäftsführer der Woge-Werdohl, Ingo Wöste, freute sich in Berlin besonders darüber, dass unter anderem der Verbandspräsident des GdW, Axel Gedaschko, nicht nur über die boomenden Wohnungsmärkte in den großen Schwarmstädten sprach sondern besonders auch die Entwicklung der Wohn- und Lebensräume des sogenannten ländlichen Raums, in den Focus rückte. Ingo Wöste: „Endlich ist auch auf Bundesebene angekommen, dass Deutschland nicht nur aus wenigen großen Boomtowns besteht. Sehr viele Menschen leben im ländlichen Raum, hier in Südwestfalen, in Werdohl und Neuenrade und fühlen sich wohl. Abseits von Abgasen, Staus, in der Natur und in der Regel ganz nah beim Arbeitsplatz leben und wohnen, das ist für mich Lebensqualität und das muss auch politisch positiv begleitet und gefördert werden.“

Als zweites Megathema für die Zukunft ging es um die Digitalisierung, was der Geschäftsführer der Woge-Werdohl für so wichtig erachtet, dass dazu in seinem Wohnungsunternehmen eine Arbeitsgruppe gebildet wurde, die sich schon seit rund zwei Jahren mit dem zukünftigen Ausbau der gesamten eigenen Bestände mit innovativer Glasfasertechnologie beschäftigt. Für diese Multimediaausrichtung der Woge-Werdohl wird 2018 eine Unternehmensstrategie vorliegen.

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